CME-Rezertifizierung: Standards in der Wundbehandlung

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Die Fortbildung „Standards in der Wundbehandlung“ beschreibt in erster Linie aktuelle Empfehlungen der Initiative Chronische Wunden (ICW) e.V. Diese Standards sind für den Bereich der Wundbehandlung sehr wichtig, da hier Experten mit unterschiedlichen Ausbildungen und Kompetenzen zusammenarbeiten. Einheitliche Definitionen und Schreibweisen sind die Grundlage für eine nachvollziehbare Dokumentation, Überleitung oder auch Studien wichtig und helfen Kommunikationsprobleme zu vermeiden. Zuerst geht es um Definitionen von Begriffen wie beispielsweise „Wann ist eine Wunde chronisch?“. Anschließend werden Schreibweisen wie beispielsweise „Was ist der Plural von Dekubitus?“ vorgestellt. Es wird aber auch Bezeichnungen hingewiesen, die heute nicht mehr verwendet werden sollten wie beispielsweise „Elephantenbein“.

Weitere Standards wurden in Kooperation mit Wund-DACH dem Dachverband der deutschsprachigen Fachgesellschaften im Sektor der Wundbehandlung entwickelt. So entstand für die strukturierte Diagnostik chronischer Wunden die ABCDE-Regel. Hier werden auch Standards wie die bakteriologischen Abstrich-Techniken oder moderne Wundantiseptika mit Indikationsbereichen vorgestellt. Der TILI-Score ist ein schnell und unkompliziert durchzuführendes Hilfsmittel für die Diagnostik lokaler Wundinfektionen. Ein weiteres Projekt war die Beschreibung der Flüssigkeits-assoziierten Hautschäden (FAH) zu denen beispielsweise die Inkontinenz-assoziierte Dermatitis (IAD) zählt. Schließlich wurde mit MOIST ein modernes Konzept der Wundbehandlung entwickelt.

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